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Basketball: (Fraport Skyliners e.V.)
 
74:70 Der 13. Sieg in Folge will gegen Ludwigsburg nicht gelingen

Die Generalprobe vor den anstehenden Entscheidungsspielen im FIBA Europe Cup Achtelfinale (Heimspiel am Mittwoch, 17.2. um 20 Uhr vs Larnaca/ Zypern) und dem Beko BBL TOP FOUR missglückt den FRAPORT SKYLINERS. Vor allen Dingen die eigene Freiwurfquote (22 von 32; 69%) sowie die starke Arbeit beim Rebound der MHP RIESEN Ludwigsburg (39:30) sind dafür die Gründe. Zwar gelingt es, eine zweistellige Führung der Gastgeber über den Kampf und Einsatz kurz vor Ende der Partie auf drei Punkte zu reduzieren, doch am Ende bleiben diese nervenstark. Beste Frankfurter waren Jordan Theodore (22 Pkt, 7 Ass, 4 Reb) und Aaron Doornekamp (12 Pkt, 7 Reb, 4 Ass). Positiv bleibt anzumerken, dass Konstantin Klein nach überstandenem Bänderriss wieder zurück auf das Parkett kehren konnte.

Stimmen zum Spiel

Gordon Herbert (FRAPORT SKYLINERS): Gratulation an John Patrick und sein Team. Es ist großartig in einer Atmosphäre wie in der Ludwigsburger Arena zu spielen, allerdings ist es auch sehr schwer hier zu gewinnen. Ludwigsburg hat die Lose Balls für sich entschieden und daraus wichtige Punkte gemacht, das war am Ende der große Unterschied. In den letzten 5-6 Minuten haben wir mit viel Herz gespielt und uns zurückgekämpft, am Ende hat aber die heute bessere Mannschaft gewonnen.

John Patrick (MHP RIESEN Ludwigsburg): Wie immer gegen Frankfurt war es ein sehr intensives Spiel von zwei Mannschaften, die mit viel Stolz in der Verteidigung spielen. Letztlich haben Kleinigkeiten entschieden, wichtig war aber auch, dass wir gut von der Freiwurflinie getroffen haben. Am Ende sind wir sehr stolz auf diesen Sieg und ein Kompliment geht an Tekele Cotton, der heute mehr oder weniger die Point Guard Rolle übernommen hat mit sechs Assists und nur einem Turnover.

Konstantin Klein: Wir wollten unbedingt hier in Ludwigsburg gewinnen und unseren zweiten Platz verteidigen. Dass wir uns im Spiel noch mal so zurückgekämpft haben, ist gut, aber zu viele Dinge haben heute für uns nicht funktioniert. Das ist natürlich sehr ärgerlich, da wir Chancen hatten, das Spiel zu gewinnen. Jetzt kommen einige wichtige Spiele auf uns zu, da wollen wir wieder auf jeden Fall wieder angreifen!

Spielverlauf

1. Viertel (17:19) Intensität, Spannung, Johannes Voigtmann
Klare Marschroute der FRAPORT SKYLINERS in der Anfangsphase: Mit Volldampf in Richtung Korb. Und der Plan funktioniert zunächst gut, allen voran Johannes Voigtmann spielt im Duell gegen Jon Brockman stark auf und erzielt in den ersten zehn Minuten des Spiels bereits acht Punkte 2:8 (3. Minute). Die Gastgeber kommen in der Folge vor allen Dingen über ihre intensive Verteidigungsarbeit ins Spiel 7:11 (6.). In der 7. Minute feiert Aufbauspieler Konstantin Klein seine Rückkehr nach überstandenem Bänderriss. Bis zum Ende des Viertels gestaltet sich die Partie ausgeglichen, da beide Mannschaften an Intensität zulegen und sich gut eingestellt zeigen 17:19.

2. Viertel (18:13) Nur kurz im Rhythmus
Ludwigsburg bleibt nach der kurzen Pause besser im Rhyhtmus und kann, begünstigt durch Frankfurter Ballverluste, zu Beginn des zweiten Viertels die Führung zurück erobern 21:19 (12.). Insgesamt wollen die Bälle in der Folge aber auf beiden Seiten kaum, bis gar nicht durch die eiserne Reuse rutschen, so dass die Defensiven weiterhin das Spielgeschehen prägen 25:22 (15.). Zwei Frankfurter Dreier in kurzer Abfolge bringen die FRAPORT SKYLINERS und vor allem den eigenen Spielfluss wieder zurück 27:19 (17.). Doch das Momentum währt nur kurz. Die starke Reboundarbeit der Gastgeber, gepaart mit sinkenden Frankfurter Wurfquote, sorgen dafür, dass bis zur Halbzeit ein kleiner Rückstand auf den Anzeigetafeln aufleuchtet 35:22.

3. Viertel (23:18) Aufbauspielerduell im Fokus
Erneut scheint die Unterbrechung den Gastgebern besser geschmeckt zu haben, denn nach den Punkten von Tekele Cotton steht es 41:34 (24.) und Gordon Herbert muss mit einer Auszeit reagieren. Doch auch in der Folge präsentiert sich die Ludwigsburger Verteidigung als gut eingestellt und erzwingt Frankfurter Ballverluste 44:34 (25.). Philip Scrubb per Dreier und Mike Morrison mit Power unter dem Korb initiieren den Weckruf für die FRAPORT SKYLINERS mit einem 5:0 Lauf 44:39 (25.). Das Spiel wird in der Folge hektischer und physischer. Auf Frankfurter Seite übernimmt Aufbauspieler Jordan Theodore mehr Verantwortung und nutzt seine Geschwindigkeit, um immer wieder an die Freiwurflinie zu kommen 50:45 (27.). Auf der Gegenseite nimmt aber Kerron Johnson das Duell der Aufbauspieler an und hält sein Team bis zur Viertelpause in Front 58:50.

4. Viertel (16:20) Starkes Aufbäumen, ohne das nötige Glück
Es fällt den Jungs von Gordon Herbert schwer, im Angriff das gewohnt gute Passspiel aufzuziehen und dadurch offene Würfe zu erspielen. Auf der anderen Seite des Feldes gelingt es zudem nicht, die zweiten Angriffsmöglichkeiten der Ludwigsburger zu unterbinden 64:52 (35.). Doch dann ist es die Kombination Theodore auf Doornekamp, die es ruhig werden lässt in Reihen der heimischen Fans: Der Aufbauspieler mit dem Zug zum Korb, dem Pass auf seinen Flügelspieler und der zeigt zweimal in Folge seine Qualitäten als Distanzschütze 68:63 (36.). Es ist nun eine hochspannende Partie, doch 1:35 Minuten vor Ende der Partie zieht sich der bärenstark aufspielende Jordan Theodore (22 Pkt, 7 Ass, 4 Reb) sein fünftes Foul zu 68:65. Zwei schwere Treffer der Gastgeber im Anschluss ziehen den finalen Bemühungen der Jungs um Philip Scrubb den Zahn. Als kleiner Teilerfolg kann schlussendlich der mit einem Punkt gewonnene direkte Vergleich gegen Ludwigsburg gewertet werden 74:70.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 15.02.2016, 16:46 Uhr
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